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Elektromobilität

Die EWB macht sich für den Einsatz von Elektromobilität stark. Elektromobilität ist ein wichtiges Thema: Sie ist im Zuge des Umbaus der Stromerzeugung hin zu regenerativen Energien ein Mittel der Wahl. Sie macht uns zukünftig unabhängiger von fossilen Energieträgern.

Übersicht Elektrofahrzeuge

eAIXAM
Aixam ist komfortabel ausgestattet und dank seines geringen Wendekreis von 4m ideal für den Stadtverkehr.
Karo-Isetta
Die berühmte „Knutschkugel“ der 50er ist wieder da. Schneller, schöner und elektrisch: Artega-Isetta bestellbar seit 28.01.2020
A3 Sportback 40 e-tron
Der Audi A3 Sportback 40 e-tron kombiniert Elektroantriebs mit den Vorzügen eines 4-Zylinder Ottomotors.
A8 hybrid 2.0 TFSI
Audi A8 hybrid, gebaut von 04/2012 - 09/2015. Produktion eingestellt.
Q5 hybrid quattro
Audi Q5 hybrid quattro, gebaut von 06/2011 bis 04/2015. Produktion eingestellt.
Q7 e-tron quattro
Audi Q7 e-tron quattro, der weltweit erste Plug-in-Hybrid Auto mit 6-Zylinder-Diesel und Allradantrieb. 2018 Bestellstopp!!
e-tron 55 quattro
Audi stellt den ersten rein elektrisch angetriebenen Sport-SUV in der Oberklasse vor.
e-tron Sportback 55 quattro
Der neue Audi e-tron Sportback 55 quattro mit 300 kW (408 PS) Leistung und bis 446 Kilometer Reichweite
e-tron GT concept
Der für 2021 in Serie gehende Audi e-tron GT tritt gegen den Tesla an. Ein Grand Turismo vom Feinsten.
Q5 55 TFSI e quattro
Effizient, sportlich und im Elektrobetrieb lokal emissionsfrei: Der Audi Q5 55 TFSI e quattro. Ab 3. Quartal 2019 im Verkauf.
A7 Sportback 55 TFSI e quattro
Der neue Audi A7 55 TFSI e quattro und der kleinere 50 TFSI e im Herbst 2019 als Plug-In-Hybrid in der Oberklasse gestartet.
A6 Limousine 55 TFSI e quattro
Der Audi A6 55 TFSI e quattro die neue Oberklassen-Limousine als Plug-In-Hybrid seit Herbst 2019 im Vorverkauf.
A8 60 TFSI e quattro
Der Audi A8 60 TFSI e quattro - Eine Kombination aus edler Luxus-Limousine und innovativem Plug-in-Hybrid-Fahrzeug.
e-tron 50 quattro
Der kleinere Audi e-tron 50 quattro mit 230 kW Leistung.
e-tron Sportback 50 quattro
Der kleinere Audi e-tron Sportback 50 quattro mit 230 kW (312 PS) Leistung und bis 345 Kilometer Reichweite

Kraftstoffrechner

Klassisches Fahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
Liter
Kosten Benzin pro Liter:
EUR
Kosten Diesel pro Liter:
EUR
Elektrofahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
kWh
Kosten zu Hause pro kWh:
EUR
Kosten Ladestation pro kWh:
EUR
Anteil Ladestation:
%
Fahrleistung pro Jahr:
km
Ökostrom Tarif zu Hause:

eWissen

Wirtschaftlichkeit

Elektrofahrzeuge stellen mittlerweile eine lohnenswerte und kostengünstige Möglichkeit dar, um eine nachhaltige Mobilität zu garantieren. Gerade im Stadtverkehr sind Elektrofahrzeuge gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren im Vorteil, da ein durchschnittliches Mittelklassefahrzeug mit Verbrennungsmotor beim Anfahren aus dem Stand rund 40 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer benötigt. Allein das tägliche Anfahren im zähflüssigen Berufs- und Feierabendverkehr kostet auf das Jahr gerechnet rund 110 Euro.

Das Fahren eines Elektrofahrzeugs stellt eine sehr kostengünstige Variante der Mobilität dar. Beispielsweise verbraucht ein reines Elektrofahrzeug ca. 15 kWh auf 100 Kilometern, was einem Kraftstoffpreis von 3,90 Euro je 100 km entspricht.

Reichweite mit Strom

Der Elektromotor zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, da fast die gesamte elektrisch gespeicherte Energie in Antriebsenergie umgewandelt werden kann – Energieverluste durch Erwärmung finden in einem wesentlich geringeren Ausmaß statt, als bei einem Verbrennungsmotor.

Umwelt

Wird ein Elektrofahrzeug ausschließlich mit regenerativ erzeugtem Strom geladen, kann eine CO2-neutrale Mobilität gewährleistet werden. Zusätzlich sind Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr sehr geräuscharm.

Wenn die Batterien eines Elektrofahrzeugs nicht mehr verwendet werden können, müssen sie fachgerecht entsorgt werden. Die meisten Batterien können grundsätzlich recycelt werden. Alkaline-Batterien werden in der Metallindustrie recycelt und dabei werden Materialien, wie Stahl, Zink oder Ferromangan etc. zurückgewonnen. NiCd / NiMH-Akkus werden genutzt, um Stoffe wie Cadmium und Nickel zurückzugewinnen. Beim Recycling von Lithium-Ionen-Akkus wird Cobalt zurückerlangt und bei Knopfzellen wird Quecksilber wiederhergestellt.

Schadstoffhaltige Batterien, bzw. Akkus, sind mit den folgenden Symbolen gekennzeichnet, um auf das Hausmüll-Entsorgungsverbot hinzuweisen. Unter dem Zeichen ist das chemische Symbol für das Schwermetall angegeben:

Im Jahr 2006 hat die EU eine Batterie-Richtlinie (2006/66/E) verabschiedet, in der eine höhere Quote des Batterie-Recyclings eines der Ziele darstellt. Etwa 70% der gesammelten Batterien werden heute in einem bestehenden Recycling-Markt in Europa wieder aufbereitet. Diese Quote gilt es in den nächsten Jahren zu erhöhen.

Batterieentsorgung

Achten Sie bei Batterien auf eine fachgerechte Entsorgung. Batterien gehören nicht in den Hausmüll.

Förderung und Bezuschussung

Neu: Am 19. Februar 2020 tritt eine neue Richtlinie zur Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Förderprogramm Elektromobilität (FEM) – Umweltbonus) in Kraft. Es können ab sofort junge gebrauchte Elektrofahrzeuge gefördert werden.

Förderfähig ist der Erwerb (Kauf oder Leasing) eines neuen, erstmals zugelassenen, elektrisch betriebenen Fahrzeuges gemäß § 2 des Elektromobilitätsgesetzes, sowie der Erwerb eines Elektrofahrzeuges bei der zweiten Zulassung im Inland.

Der Umweltbonus wird bis zum 31. Dezember 2025 verlängert und deutlich erhöht. Bei rein Batterieelektrofahrzeugen und Brennstoffzellenfahrzeugen bis 40.000 Euro Nettolistenpreis wird der Umweltbonus um 50 Prozent auf 6.000 Euro angehoben. Bei Fahrzeugen über 40.000 Euro werden 5.000 Euro gezahlt. Für von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (Plug In-Hybride) bis 40.000 Euro Nettolistenpreis gibt es 4.500 Euro. Bei Fahrzeugen über 40.000 Euro werden 3.750 Euro gezahlt.

Der erhöhte Umweltbonus wird wie bisher zur Hälfte vom BAFA und zur Hälfte von der Industrie gezahlt und gilt für alle Fahrzeuge, die ab dem 5. November 2019 zugelassen wurden.

Für Fahrzeuge, die bis zum 4. November 2019 zugelassen wurden, gelten die Fördersätze in der Fassung der Förderrichtlinie vom 28. Mai 2019.

Eine Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge findet man auf bafa.de

Die Förderung wird nur dann gewährt, wenn der Automobilhersteller dem Käufer mindestens den gleichen Anteil vom Netto-Listenpreis des Basismodells (BAFA Listenpreis) als Nachlass gewährt. Förderanträge können auf dem Online-Portal des BAFA gestellt werden.

Neu: Die Förderung eines AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System, System für künstliche Fahrgeräusche für Elektrofahrzeuge) beträgt pauschal 100 Euro. Der Zuschuss darf pro Fahrzeug nur einmal gewährt werden.

Kfz-Steuer für Elektrofahrzeuge

Das Bundeskabinett hatte am 18. Mai 2016 den Regierungsentwurf des Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr beschlossen. Folgende Steuerbefreiungen gelten entsprechend Kraftfahrzeugsteuergesetz § 3d:

> mit Erstzulassung in der Zeit vom 18. Mai 2011 bis zum 31. Dezember 2020 für 10 Jahre (§ 3d Abs. 1 KraftStG)
> für Fahrzeuge, die im Zeitraum vom 18. Mai 2016 bis 31. Dezember 2020 nachträglich zum Elektrofahrzeug umgerüstet worden für 10 Jahre (§ 3d Abs. 4 KraftStG).

Die Steuerbefreiung beginnt grundsätzlich ab dem Erstzulassungsdatum des jeweiligen Fahrzeugs. Im Falle eines Halterwechsels innerhalb des steuerbefreiten Zeitraums wird dem neuen Fahrzeughalter die Steuerbefreiung für den noch verbleibenden Zeitraum gewährt.

Nach Ablauf der Steuerbefreiung ermäßigt sich die zu zahlende Kraftfahrzeugsteuer um 50 Prozent (§ 9 Abs. 2 KraftStG).

Ladestationen

Suchen:

Tankstellendaten ©2020 Verlag Energie Marketing

Fahrradroute

Liebe Radfreundinnen, liebe Radfreunde,

die Bünder Else-Auen sind bekannt als ein Ort zum Entspannen und Verweilen. In dieser schönen Landschaft beginnt die Tour und führt Sie über den Else-Werre-Radweg zur größten Zigarre der Welt - im Deutschen Tabak- und Zigarrenmuseum.

Genießen Sie auf dieser leicht befahrbaren Strecke zwischen dem Feuerwehrmuseum in Kirchlengern und der alten Bartholomäuskirche in Rödinghausen die bunten Wiesen und Felder. Aber auch viele Gaumenfreuden kann diese Tour Ihnen bieten.

Entlang der Strecke gibt es zahlreiche gastronomische Betriebe mit einem breiten kulinarischen Angebot. Und wenn Sie Lust auf ein paar kleine Abstecher haben: Das Wasserschloss Mühlenburg, die Werburg in Spenge und das Hücker Moor sind Ausflugsziele ganz in der Nähe.

Touristische Ziele

1. Das Deutsche Tabak- und Zigarrenmuseum

Wir erleben eine genüssliche Reise in die Welt des Tabaks, lernen die Kulturgeschichte und die Entwicklung der Zigarrenindustrie kennen. Der Tabak machte Bünde zu einer wohlhabenden, weit über Westfalen hinaus bekannten Stadt.

2. Geologisches Museum OWL

Das Museum Bünde vereint Ausstellungen zu den Themen Geologie, Tabak und Regionalgeschichte. Dafür stehen Ihnen das Dobergmuseum, das Deutsche Tabak- und Zigarrenmuseum sowie das Heimatmuseum zur Verfügung.

3. Feuerwehrmuseum

Die dort ausgestellte Sammlung umfasst eine Vielzahl von außergewöhnlichen Exponaten. Die Pferdedrehturmleiter von 1903 mit ihren 26 Metern Auszug ist die größte und die schwerste ihrer Art in Deutschland. Darüber hinaus wurde eine ansehnliche Sammlung von historischen Fahrzeugen zusammengetragen.

4. Rittergut Böckel

Gut Böckel ist ein Wasserschloss und Herrensitz im Rödinghauser Ortsteil Bieren.

5. Bartholomäuskirche

Die Bartholomäuskirche Rödinghausen erhielt ihre heutige Gestalt beim letzten großen Umbau im Jahr 1893. Dieses Kirchengebäude hat mehrere Vorgängerbauten gehabt, und sie alle sind wiederholt umgebaut worden. Von daher blicken wir auf eine lange, verwinkelte und häufig nicht eindeutig zu rekonstruierende Baugeschichte zurück.

6. Werburg Spenge

Das Torhaus mit der zentralen Durchfahrt wurde 1596 im Stil der Weserrenaissance erbaut. Nach einer grundlegenden Sanierung im Jahre 1987 steht die Scheune für die öffentliche Nutzung zur Verfügung. Der quererschlossene Fachwerkbau unter einem Satteldach (erbaut vermutlich 18. Jahrhundert) umschließt einen sehr stimmungsvollen Raum mit etlichen Details. Das Zentrum des Werburg-Ensembles bildet das alte Herrenhaus.

7. Schloss Mühlenburg

Das Schloss wurde urkundlich erstmals 1468 erwähnt und erlebte eine wechselhafte Geschichte.

8. Diekmannsche Windmühle Hücker Aschen

1861 wurde die Wallholländer-Windmühle auf dem Gehlenbrink in Hücker-Aschen in Betrieb genommen; ein für die Ortsgeschichte bedeutsamer Tag.

News


  • 27.05.2020 - Tesla reduziert Preise: Model S ist jetzt fast 4.000 Euro günstiger


    Tesla hat quasi über Nacht und überraschend die Preise seiner Elektroautos teils kräftig reduziert. Beim Model S kann man gleich ein paar Tausend Euro sparen. Das Model Y geht leer aus.

    Wer sich ohnehin in der nächsten Zeit ein Elektroauto von Tesla kaufen wollte, hat jetzt noch einen zusätzlichen Anreiz. Denn der kalifornische E-Autobauer hat über Nacht die Preise für Model 3, Model S und Model X zum Teil deutlich reduziert. Die Preissenkung hierzulande bleibt vom Umfang her aber deutlich hinter der vergleichbaren Reduzierung in den USA zurück, wie electrive.net schreibt. Tesl...

    weiterlesen auf t3n.de


  • 17.05.2020 - Dyson N526, das leistungsfähige Elektroauto, das niemals jemand kaufen wird


    Der Dyson N526 hätte eine Reichweite von fast 1.000 Kilometer mit einer Akkuladung gehabt, wenn er gebaut worden wäre. Für ein Interview hat Sir James Dyson persönlich einige Einblicke in das abgesagte E-Auto gegeben.

    Der Dyson N526 existiert und er sieht einem Range Rover fast zum Verwechseln ähnlich – zumindest auf den ersten Blick. Nachdem, Sir James Dyson das Projekt im Oktober 2019 völlig überraschend für beendet erklärt hatte, zeigt er das Fahrzeug nun als Prototyp im Zusammenhang mit einem Interview, das er der Zeitung The Times (Paywall) gegeben hat. James Dyson avanciert zum Anführer der Top 10...

    weiterlesen auf t3n.de


  • 15.05.2020 - Tesla: Günstiger Million-Miles-Akku für Model 3 spätestens Anfang 2021


    Tesla soll den Start des sogenannten Million-Miles-Akku für sein Model 3 Ende des Jahres oder Anfang 2021 planen. Damit könnten Elektroautos preislich mit Verbrennern gleichziehen.

    Eine Lebensdauer von mindestens einer Million Meilen (1,6 Millionen Kilometern) und Herstellungskosten in der Massenproduktion von unter 100 US-Dollar pro Kilowattstunde gelten als notwendig, um ein Elektroauto genauso günstig wie einen Verbrenner herstellen zu können. Tesla arbeitet im Rahmen des geheimen Projekts Roadrunner schon länger an diesem Ziel. Jetzt scheint der Durchbruch gelungen zu ...

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  • 13.05.2020 - Nachfrage nach E-Autos steigt trotz Corona deutlich - Fokus auf Plug-in-Hybride


    Trotz der Coronakrise ist die Nachfrage nach E-Autos einer Studie zufolge in den ersten vier Monaten dieses Jahres deutlich gestiegen.

    Die Zahl der Elektrofahrzeuge habe sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in Deutschland auf 63.000 verdoppelt, heißt es in der Untersuchung des Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach. „In Deutschland profitiert die Elektromobilität bereits von der Ende Februar angehobenen E-Auto-Förderung“, schrieben die Experten um Studienleiter Stefan Bratzel zur Begründung. Ein weiterer Grund ...

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  • 12.05.2020 - Elektroauto-Anteil bei EU-Neuzulassungen steigt auf 6,8 Prozent


    Der Anteil der Elektroautos bei den neu zugelassenen Fahrzeugen innerhalb der Europäischen Union nimmt zu. Doch was sind die Gründe für den Anstieg?

    Die wegbrechenden Zulassungen bei Benzinern und Dieselautos haben im ersten Quartal in der EU für einen deutlichen Anstieg des Anteils von Elektroautos gesorgt. So waren herkömmliche Verbrenner stärker von den im März eingeführten Beschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie betroffen als elektrische Antriebe. Zwischen Januar und März erhöhte sich in der EU der Anteil elektrisch aufladbarer ...

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  • 10.05.2020 - Frust über Corona-Beschränkungen: Elon Musk will Teslas Firmensitz verlegen


    Tesla-Chef Elon Musk will den Firmensitz des Elektroauto-Herstellers wegen anhaltender Corona-Beschränkungen in Kalifornien in einen anderen US-Bundesstaat verlegen. Das verkündet er – wie könnte es anders sein – mal wieder via Twitter.

    Tesla> werde die Zentrale und kommende Unternehmungen „sofort“ nach Texas oder Nevada verlegen, schrieb Musk am Samstag (Ortszeit) auf Twitter. „Ehrlich, das ist das i-Tüpfelchen“, schrieb er in Bezug auf Auflagen des Bezirks Alameda bei San Francisco, die eine Wiedereröffnung der dortigen Tesla-Fabrik vor Juni verhindern würden. Frankly, this is the final straw. Tesla will now move its HQ a...

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Erfahrungsberichte

Erfahrungsbericht über das Elektrofahrzeug BMW i3s

29. Mai 2020

Seit Oktober 2019 gehört der vollelektrische BMW i3s zum Fuhrpark der EWB. Genutzt wird der i3 in der Hauptsache bei Terminen im Netzbereich und im Bereitschaftsdienst.

Die technischen Daten:

  • Drehmoment 270 Nm
  • Batterie: Litium/Ionen mit 37,9 kWh Energiegehalt
  • Ladezeit: zwischen 14 h an der Haushaltssteckdose (230V) und ca. 4 h an einer AC-Ladesäule. An einem DC-Schnelllader (Gleichstrom) soll schon nach einer Stunde die Batterie voll sein
  • Höchstgeschwindigkeit: 160 km
  • Elektrische Reichweite im Alltag: ca. 240 km

Der erste Eindruck:

Der seit 2013 gebaute i3 hat ein eigenständiges Design, mir gefällt es, aber da sind die Geschmäcker verschieden. Hier fallen sofort die gegenläufig öffnenden Türen auf. Vorteil: Keine B-Säule behindert beim Ein- und Aussteigen. Nachteil: Um die hinteren Türen zu öffnen muss erst die Vordertür geöffnet werden.

Im Innenraum setzt sich dieses Konzept fort. Der 4-sitzige i3 verwendet viele Recycling-Materialen, einen klassischen Tacho gibt’s nicht, ein schlichtes Display informiert über Geschwindigkeit, Batterieladestand, Tempomat und Außentemperatur. Der Automatik-Wahlhebel sitzt mit dem Start-/Stopp-Knopf am Lenkrad. Mal was anderes. In der Mitte des Armaturenbretts befindet sich ein Display für Navy, Radio, Klima und anderer Fahrzeugeinstellungen. Bedient wird es über einen Dreh-/Drücksteller (i-Drive) in der Mittelkonsole oder teilweise auch über Knöpfe. Aus meiner Sicht ist sehr intuitiv zu bedienen, alles ist am richtigen Ort.

Der Kofferraum ist eher Kleinwagenniveau, 260 Liter reichen für uns, für den Einkauf einer Familie kann es schon mal knapp werden. Da packt man das Ladekabel lieber vorn unter die Haube (da wo sonst der Motor ist). Hier befindet sich noch ein Staufach.

Die ersten Fahreindrücke:

Schon bei der Übergabe wird man zurecht darauf hingewiesen, dass die Rekuperation des BMW i3s deutlich zu spüren ist. Das bedeutet, dass das Auto - sobald man den Fuß vom Gas nimmt - Energie zurückgewinnt, vergleichbar mit dem guten alten Fahrraddynamo. Der i3 bremst so deutlich ab, dass sogar die Bremsleuchten angehen. Nach kurzer Eingewöhnung lässt es sich so fast ohne Bremspedal fahren. Die Lenkung ist direkt, der Wendekreis ist sehr klein (unter 10 Meter laut Hersteller), das ist in Städten sehr angenehm. Was sofort auffällt, ist die deutlich zu spürende Beschleunigung, alles ohne Geräusch oder Schaltvorgänge – halt ein E-Auto. Somit fühlt man sich nach kurzer Zeit auf Landstraßen und in der Stadt sehr wohl. Hierfür wurde er ja auch entwickelt.

Bleibt die Autobahn, auf einer Fahrt zu einem Termin in Gütersloh mit 3 Personen an Bord, Außentemperatur knapp über 0 Grad. Bei zügiger Fahrt, Heizung und Gebläse bleiben von den gewohnten 240 km Reichweite dann schnell nur noch 150 – 160 km übrig. Das muss einem dann schon klar sein, wenn es mal etwas weiter gehen soll.

Zwischenfazit nach jetzt gefahrenen 4.500 km

Mir gefällt der i3s wirklich klasse. Schnell hat man sich an alles gewöhnt. Neben den bereits aufgeführten Eigenschaften sollen hier ein paar nette Ausstattungsdetails nicht unerwähnt bleiben. Der i3s hat sozusagen eine Standheizung/-Klimatisierung mit an Bord. Die sorgt dann per Timer für das richtige Klima, bevor das Auto von der Steckdose genommen wird. So bleibt die Batteriekapazität bei 100 % bis zum Fahrtantritt. Wer die Connected -App von BMW nutzt, kann das Ganze auch via Handy steuern und planen.

Die App erweist sich im Alltag als sehr nützlich. Hier sehe ich zuerst den Ladestatus bzw. den Batteriefüllstand. Des Weiteren kann ich überprüfen, ob Türen und Fenster geschlossen sind, das Fahrzeug selber verriegelt ist und via App auch ich auch den i3s verschließen.

Wer seinen Terminkalender im Handy pflegt oder abgleicht und auch den Besprechungsort pflegt, der bekommt rechtzeitig Hinweise zur Abfahrt und zur Verkehrslage. Mit einem Fingertipp ist der Besprechungsort als Navi-Ziel übernommen, sehr praktisch.

Der BMW i3s hat bisher voll überzeugt, ist zuverlässig unterwegs und wird in der Abteilung gern genommen.

Erwähnenswert:

Neben der Möglichkeit des Tankens an der häuslichen Steckdose, wird auch das Tankstellennetz im Bünder Land immer dichter. Die Plugsurfing-App ermöglicht einem hier den Zugang zum Ladestrom und hilft auch beim Finden der Ladesäule. Aktuell werden die Ladesäulen schrittweise mit einem EC-Karten Zahlsystem erweitert. Nutzer können dort mit den Girokarten kontaktlos und per Lastschriftverfahren bezahlen – ohne vorherige Anmeldung oder Registrierung über einer App. Die Kunden halten Ihre EC-Karte vor einen Sensor und starten eine Ladeanfrage. Im Display erscheint das entsprechende Angebot mit Preisangabe. Das Laden beginnt, wenn das Angebot bestätigt wird, und zwar durch erneutes Halten der EC-Karte vor den Sensor. Falls keine Betätigung erfolgt, schaltet die Ladesäule automatisch zurück in den Ruhemodus.

 

Erfahrungsbericht über das Elektrofahrzeug Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb

19. Juni 2019

Hier ein Update zu meinem letzten Erfahrungsbericht:

Ein dreiviertel Jahr ist seit meinem Bericht zu diesem Fahrzeug vergangen und der Kilometerstand beträgt inzwischen 16.035 km. Ich bin somit seit September 2018 ca. 6.600 km gefahren. Ich habe in der Zeit keinerlei negativen Erfahrungen mit dem Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb gemacht, so dass ich mich immer noch für den Kauf diese Fahrzeugs oder auch eines "normalen" Elektrofahrzeugs aussprechen kann.

19. September 2018

Ich hatte nun die Möglichkeit, den Audi A3 etwa ein Jahr lang ausgiebig zu testen. In diesem Zeitraum bin ich ca. 9.400 km gefahren.  

Der Audi A3 ist mein drittes Elektrofahrzeug. Wobei dieses Fahrzeug nicht wie die vorherigen ein reines Elektrofahrzeug, sondern ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb ist. Das heißt, ich kann mit dem Fahrzeug sowohl Benzin als auch Strom tanken.

Da die bereits für meine Vorgänger aufgezeigten Vor- und Nachteile auch für den Audi A3 gelten, möchte ich in diesem Erfahrungsbericht mehr auf den Hybrid-Antrieb eingehen. Ein großer Nachteil des Elektrofahrzeuges ist die geringe Reichweite, die bei dem Audi 3 lediglich zwischen 35 und 40 km beträgt. Durch den Hybrid-Antrieb schaltet das Fahrzeug automatisch auf Benzin um, wenn der Strom verbraucht ist. Mit einem vollen Benzintank komme ich dann ca. 700 km weit. Durch den Hybrid-Antrieb beschleunigt das Fahrzeug wesentlich schneller als ein Elektrofahrzeug mit reinem Stromantrieb.

An dem Audi A3 gefällt mir sehr das virtuelle Cockpit. Das bedeutet, dass sich alle Informationen gestochen scharf direkt vor den Augen des Fahrers abspielen und die Informationen wie z.B. Tacho und Drehzahlmesser werden absolut präzise dargestellt. Weiterhin kann man zwischen zwei Ansichten wählen.

Auch gefällt mir bei diesem Fahrzeug die Betankungsmöglichkeit mit Strom. Entgegen der seitlichen Lademöglichkeit bei dem VW e-Up, befindet sich diese bei dem A3 vorne mittig des Fahrzeuges.

Nach diesem Testjahr kann ich die Anschaffung eines Audi A3 mit Hybrid-Antrieb auf jeden Fall empfehlen.

 

Erfahrungsberichte über das Elektrofahrzeug VW e-Up

15. September 2015

Inzwischen bin ich an 231 Arbeitstagen insgesamt 9.700 km mit dem VW e-Up gefahren.
Aufgrund der Nutzung des Fahrzeugs seit nunmehr über einen Jahr kann ich die Vorteile aus meinem letzten Bericht von Februar 2015, wie z. B. einfache Handhabung, schnelle Beschleunigung, gute Wendigkeit etc. noch deutlicher unterstreichen.
In den Sommermonaten ist mir aufgefallen, dass die Nutzung der Klimaanlage die Reichweite beeinflusst. Das heißt, bei vollgeladenem Akku komme ich anstatt 130 km nur noch höchstens 110 km. Das ist eine Tatsache bei Elektrofahrzeugen und ist nicht markenabhängig.

— — — —

5. Februar 2015

Seit Juni 2014 gehört der VW e-Up mittlerweile zu meinem Arbeitsalltag. An insgesamt 121 Arbeitstagen bin ich ca. 5.200 Kilometer gefahren. Das Elektroauto hat viele Vorteile, die ich inzwischen beurteilen kann. Dazu gehören aus meiner Sicht:

Der e-UP ist:

  • kostengünstig
  • fährt geräuschlos
  • verfügt über ein übersichtliches Cockpit
  • lässt sich einfach handhaben
  • beschleunigt schnell und
  • ist wendig.

In den Sommermonaten beträgt die Reichweite bei vollgeladenem Akku ca. 130 km. Im Winter allerdings reduziert sich die Reichweite in auf ca. 70 km. Bis zum heutigen Tag ist dieses allerdings der einzige Nachteil, den ich nennen kann.

 

Erfahrungsberichte über das Elektrofahrzeug Citroën C-Zero

Unser Meister Michael Wetzel testete sein Dienstfahrzeug -ein Elektroauto- auf Alltagstauglichkeit. Hier seine Erfahrungen:

21. März 2014

Abschlussbericht über das Elektrofahrzeug Citroën C-Zero

Seit September 2011 war der Citroën C-Zero mein Dienstfahrzeug, so dass ich den Wagen in zweieinhalb Jahren ausgiebig testen konnte. Gefahren bin ich in der Zeit 19.506 km. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich nachfolgend die Vor- und Nachteile des Stromfahrzeugs aufzeigen:

Vorteile des Citroën C-Zero:

  • Beitrag zum Klimaschutz
  • sehr günstig, da man mit ca. 4 Euro 120 km fahren kann
  • problemlose Betankung, da das Fahrzeug an die Steckdose angeschlossen werden kann
  • sehr wendig
  • Innenraum bietet ausreichend Platz für 4 Erwachsene
  • gute Übersicht im Cockpit und problemlose Bedienung
  • der Kofferraum verfügt über ein Ladevolumen von 166 Litern
  • die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 140 km/h, so dass auch Autobahnfahrten kein Problem sind
  • gute Beschleunigung
  • aufgrund der geringen Größe ergeben sich kaum Parkplatzschwierigkeiten
  • kein Werkstattaufenthalt während der Testphase
  • keine Inspektionskosten

Nachteile des Citroën C-Zero:

  • geringe Reichweite
  • Reichweite zusätzlich temperaturabhängig: je kälter die Außentemperatur, je geringer die Reichweite. Das bedeutet bei Temperaturen von ca. 5 ° Grad und weniger eine Reichweite von 60 - 80 km.
  • Vollbetankung dauert mehrere Stunden
  • sehr geräuscharm, so dass Fußgänger und Radfahrer das Fahrzeug sehr spät oder gar nicht wahrnehmen und so ein vorausschauendes und aufmerksames Fahren unbedingt gegeben sein muss.
  • höhere Anschaffungskosten

Insgesamt kann ich sagen, dass ich mit dem Citroën C-Zero während der Testlaufzeit sehr zufrieden gewesen bin und ich das Fahrzeug für eine gute Alternative, besonders als "Stadtauto", halte.