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Elektromobilität

Die EWB macht sich für den Einsatz von Elektromobilität stark. Elektromobilität ist ein wichtiges Thema: Sie ist im Zuge des Umbaus der Stromerzeugung hin zu regenerativen Energien ein Mittel der Wahl. Sie macht uns zukünftig unabhängiger von fossilen Energieträgern.

Übersicht Elektrofahrzeuge

eAIXAM
Aixam ist komfortabel ausgestattet und dank seines geringen Wendekreis von 4m ideal für den Stadtverkehr.
A3 Sportback 40 e-tron
Der Audi A3 Sportback 40 e-tron kombiniert Elektroantriebs mit den Vorzügen eines 4-Zylinder Ottomotors.
A8 hybrid 2.0 TFSI
Audi A8 hybrid, gebaut von 04/2012 - 09/2015. Produktion eingestellt.
Q5 hybrid quattro
Audi Q5 hybrid quattro, gebaut von 06/2011 bis 04/2015. Produktion eingestellt.
Q7 e-tron quattro
Audi Q7 e-tron quattro, der weltweit erste Plug-in-Hybrid Auto mit 6-Zylinder-Diesel und Allradantrieb. 2018 Bestellstopp!!
e-tron 55 quattro
Audi stellt den ersten rein elektrisch angetriebenen Sport-SUV in der Oberklasse vor.
e-tron Sportback
Der neue Audi e-tron Sportback - Allradantrieb quattro, bis zu 300 kW (408 PS) Leistung und bis zu 446 Kilometer Reichweite
e-tron GT concept
Der für 2021 in Serie gehende Audi e-tron GT tritt gegen den Tesla an. Ein Grand Turismo vom Feinsten.
Q5 55 TFSI e quattro
Effizient, sportlich und im reinen Elektrobetrieb lokal emissionsfrei: Der Audi Q5 55 TFSI e quattro.
A7 Sportback 55 TFSI e quattro
Der neue Audi A7 55 TFSI e quattro und der kleinere 50 TFSI e im Herbst 2019 als Plug-In-Hybrid in der Oberklasse gestartet.
A6 Limousine 55 TFSI e quattro
Der Audi A6 55 TFSI e quattro die neue Oberklassen-Limousine als Plug-In-Hybrid seit Herbst 2019 im Vorverkauf.
A8 60 TFSI e quattro
Der Audi A8 60 TFSI e quattro - Eine Kombination aus edler Luxus-Limousine und innovativem Plug-in-Hybrid-Fahrzeug.
Pony
Bei konkurrenzlos günstigen Betriebskosten kann der Beepo Pony zur Beförderung kleinerer Lasten eingesetzt werden.
i3 (94 Ah) (2016)
Der BMW i3 mit eDrive mit größerer Reichweite. Produktionsende Oktober 2017
i8 (2014-2018)
BMW i8 - ein Sportwagen mit den Verbrauchs- und Emissionswerten eines Kleinwagens. Modellwechsel 05/2018

Kraftstoffrechner

Klassisches Fahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
Liter
Kosten Benzin pro Liter:
EUR
Kosten Diesel pro Liter:
EUR
Elektrofahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
kWh
Kosten zu Hause pro kWh:
EUR
Kosten Ladestation pro kWh:
EUR
Anteil Ladestation:
%
Fahrleistung pro Jahr:
km
Ökostrom Tarif zu Hause:

eWissen

Wirtschaftlichkeit

Elektrofahrzeuge stellen mittlerweile eine lohnenswerte und kostengünstige Möglichkeit dar, um eine nachhaltige Mobilität zu garantieren. Gerade im Stadtverkehr sind Elektrofahrzeuge gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren im Vorteil, da ein durchschnittliches Mittelklassefahrzeug mit Verbrennungsmotor beim Anfahren aus dem Stand rund 40 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer benötigt. Allein das tägliche Anfahren im zähflüssigen Berufs- und Feierabendverkehr kostet auf das Jahr gerechnet rund 110 Euro.

Das Fahren eines Elektrofahrzeugs stellt eine sehr kostengünstige Variante der Mobilität dar. Beispielsweise verbraucht ein reines Elektrofahrzeug ca. 15 kWh auf 100 Kilometern, was einem Kraftstoffpreis von 3,90 Euro je 100 km entspricht.

Reichweite mit Strom

Der Elektromotor zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, da fast die gesamte elektrisch gespeicherte Energie in Antriebsenergie umgewandelt werden kann – Energieverluste durch Erwärmung finden in einem wesentlich geringeren Ausmaß statt, als bei einem Verbrennungsmotor.

Umwelt

Wird ein Elektrofahrzeug ausschließlich mit regenerativ erzeugtem Strom geladen, kann eine CO2-neutrale Mobilität gewährleistet werden. Zusätzlich sind Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr sehr geräuscharm.

Wenn die Batterien eines Elektrofahrzeugs nicht mehr verwendet werden können, müssen sie fachgerecht entsorgt werden. Die meisten Batterien können grundsätzlich recycelt werden. Alkaline-Batterien werden in der Metallindustrie recycelt und dabei werden Materialien, wie Stahl, Zink oder Ferromangan etc. zurückgewonnen. NiCd / NiMH-Akkus werden genutzt, um Stoffe wie Cadmium und Nickel zurückzugewinnen. Beim Recycling von Lithium-Ionen-Akkus wird Cobalt zurückerlangt und bei Knopfzellen wird Quecksilber wiederhergestellt.

Schadstoffhaltige Batterien, bzw. Akkus, sind mit den folgenden Symbolen gekennzeichnet, um auf das Hausmüll-Entsorgungsverbot hinzuweisen. Unter dem Zeichen ist das chemische Symbol für das Schwermetall angegeben:

Im Jahr 2006 hat die EU eine Batterie-Richtlinie (2006/66/E) verabschiedet, in der eine höhere Quote des Batterie-Recyclings eines der Ziele darstellt. Etwa 70% der gesammelten Batterien werden heute in einem bestehenden Recycling-Markt in Europa wieder aufbereitet. Diese Quote gilt es in den nächsten Jahren zu erhöhen.

Batterieentsorgung

Achten Sie bei Batterien auf eine fachgerechte Entsorgung. Batterien gehören nicht in den Hausmüll.

Förderung und Bezuschussung

Die Bundesregierung unterstützt den Bereich Elektromobilität mit umfangreichen Förderaktivitäten. Der Kauf/Leasing von Elektrofahrzeugen, die ab dem 18. Mai 2016 erworben wurden, wird gefördert. Das Fahrzeug muss im Inland auf den Antragsteller zugelassen werden (Erstzulassung) und mindestens sechs Monate zugelassen bleiben. Der Fördertopf für ca. 400.000 Fahrzeuge sollte bis 2019 ausgeschöpft sein. Der Umweltbonus wird aktuell (07/2019) bis Ende 2020 verlängert. Der Umweltbonus beträgt für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge 4.000 Euro und für von außen aufladbare Plug-In Hybride 3.000 Euro. Der Bundesanteil am Umweltbonus beträgt für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge 2.000 Euro und für Plug-In Hybride 1.500 Euro. Die Förderung wird nur dann gewährt, wenn der Automobilhersteller dem Käufer mindestens den gleichen Anteil vom Netto-Listenpreis des Basismodells (BAFA Listenpreis) als Nachlass gewährt. Fahrzeuge mit einem Netto-Listenpreis über 60.000 Euro werden nicht gefördert. Eine Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge findet man auf bafa.de

Die gesamte Förderhöhe von Bund und Autoindustrie beträgt insgesamt 1,2 Milliarden Euro. Die Förderung wird nur dann gewährt, wenn der Automobilhersteller dem Käufer mindestens den gleichen Anteil vom Netto-Listenpreis des Basismodells (BAFA Listenpreis) als Nachlass gewährt. Anträge können auf dem Online-Portal des BAFA gestellt werden.

Neu: Die Förderung eines AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System, System für künstliche Fahrgeräusche für Elektrofahrzeuge) beträgt pauschal 100 Euro. Der Zuschuss darf pro Fahrzeug nur einmal gewährt werden.

Kfz-Steuer für Elektrofahrzeuge

Das Bundeskabinett hatte am 18. Mai 2016 den Regierungsentwurf des Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr beschlossen. Folgende Steuerbefreiungen gelten entsprechend Kraftfahrzeugsteuergesetz § 3d:

> mit Erstzulassung in der Zeit vom 18. Mai 2011 bis zum 31. Dezember 2020 für 10 Jahre (§ 3d Abs. 1 KraftStG)
> für Fahrzeuge, die im Zeitraum vom 18. Mai 2016 bis zum 31. Dezember 2020 nachträglich zum Elektrofahrzeug umgerüstet worden für 10 Jahre (§ 3d Abs. 4 KraftStG).

Die Steuerbefreiung wird für jedes Fahrzeug einmal gewährt. Soweit sie bei einem Halterwechsel noch nicht abgelaufen ist, wird sie dem neuen Halter gewährt.

Nach Ablauf der Steuerbefreiung ermäßigt sich die zu zahlende Kraftfahrzeugsteuer um 50 Prozent (§ 9 Abs. 2 KraftStG).

Ladestationen

Suchen:

Tankstellendaten ©2020 Verlag Energie Marketing

Fahrradroute

Liebe Radfreundinnen, liebe Radfreunde,

die Bünder Else-Auen sind bekannt als ein Ort zum Entspannen und Verweilen. In dieser schönen Landschaft beginnt die Tour und führt Sie über den Else-Werre-Radweg zur größten Zigarre der Welt - im Deutschen Tabak- und Zigarrenmuseum.

Genießen Sie auf dieser leicht befahrbaren Strecke zwischen dem Feuerwehrmuseum in Kirchlengern und der alten Bartholomäuskirche in Rödinghausen die bunten Wiesen und Felder. Aber auch viele Gaumenfreuden kann diese Tour Ihnen bieten.

Entlang der Strecke gibt es zahlreiche gastronomische Betriebe mit einem breiten kulinarischen Angebot. Und wenn Sie Lust auf ein paar kleine Abstecher haben: Das Wasserschloss Mühlenburg, die Werburg in Spenge und das Hücker Moor sind Ausflugsziele ganz in der Nähe.

Touristische Ziele

1. Das Deutsche Tabak- und Zigarrenmuseum

Wir erleben eine genüssliche Reise in die Welt des Tabaks, lernen die Kulturgeschichte und die Entwicklung der Zigarrenindustrie kennen. Der Tabak machte Bünde zu einer wohlhabenden, weit über Westfalen hinaus bekannten Stadt.

2. Geologisches Museum OWL

Das Museum Bünde vereint Ausstellungen zu den Themen Geologie, Tabak und Regionalgeschichte. Dafür stehen Ihnen das Dobergmuseum, das Deutsche Tabak- und Zigarrenmuseum sowie das Heimatmuseum zur Verfügung.

3. Feuerwehrmuseum

Die dort ausgestellte Sammlung umfasst eine Vielzahl von außergewöhnlichen Exponaten. Die Pferdedrehturmleiter von 1903 mit ihren 26 Metern Auszug ist die größte und die schwerste ihrer Art in Deutschland. Darüber hinaus wurde eine ansehnliche Sammlung von historischen Fahrzeugen zusammengetragen.

4. Rittergut Böckel

Gut Böckel ist ein Wasserschloss und Herrensitz im Rödinghauser Ortsteil Bieren.

5. Bartholomäuskirche

Die Bartholomäuskirche Rödinghausen erhielt ihre heutige Gestalt beim letzten großen Umbau im Jahr 1893. Dieses Kirchengebäude hat mehrere Vorgängerbauten gehabt, und sie alle sind wiederholt umgebaut worden. Von daher blicken wir auf eine lange, verwinkelte und häufig nicht eindeutig zu rekonstruierende Baugeschichte zurück.

6. Werburg Spenge

Das Torhaus mit der zentralen Durchfahrt wurde 1596 im Stil der Weserrenaissance erbaut. Nach einer grundlegenden Sanierung im Jahre 1987 steht die Scheune für die öffentliche Nutzung zur Verfügung. Der quererschlossene Fachwerkbau unter einem Satteldach (erbaut vermutlich 18. Jahrhundert) umschließt einen sehr stimmungsvollen Raum mit etlichen Details. Das Zentrum des Werburg-Ensembles bildet das alte Herrenhaus.

7. Schloss Mühlenburg

Das Schloss wurde urkundlich erstmals 1468 erwähnt und erlebte eine wechselhafte Geschichte.

8. Diekmannsche Windmühle Hücker Aschen

1861 wurde die Wallholländer-Windmühle auf dem Gehlenbrink in Hücker-Aschen in Betrieb genommen; ein für die Ortsgeschichte bedeutsamer Tag.

News


  • 23.01.2020 - Reichweite, Preis und mehr: Darum entscheiden sich Deutsche gegen E-Autos


    Das Interesse an E-Autos ist groß, aber die Zahl der Elektroauto-Käufer in Deutschland letztendlich sehr gering. Warum das so ist, hat eine Studie von McKinsey analysiert.

    51 Prozent der Kunden in Deutschland sollen beim letzten Autokauf ernsthaft den Kauf eines E-Autos in Erwägung gezogen haben. Aber nur drei Prozent haben sich 2019 dann auch ein Elektroauto zugelegt. Warum das so ist, verdeutlicht eine aktuelle Studie von McKinsey. Demnach sollen allein 36 Prozent der Kunden, die kein E-Auto gekauft haben, darauf wegen der von ihnen empfundenen Unsicherheit über...

    weiterlesen auf t3n.de


  • 23.01.2020 - Carsharing: Weshare expandiert in sieben weitere Städte


    Bisher gibt es Volkswagens Carsharing-Dienst Weshare nur in Berlin. Jetzt soll die Elektro-Flotte auf 8.400 Fahrzeuge anwachsen.

    Weshare expandiert in diesem Jahr in sieben weitere Städte in Europa. Los geht es im Frühjahr mit Hamburg und Prag. Im Verlauf des Jahres soll der Dienst auch in Paris, Madrid, Budapest, München und Mailand starten, wie Volkswagen mitteilt. Insgesamt will Volkswagen seine Elektro-Flotte damit auf 8.400 Fahrzeuge aufstocken. Ein Jahr des Wachstums Im Juni war Weshare mit 1.500 E-Golfs in Berlin ...

    weiterlesen auf t3n.de


  • 22.01.2020 - Unterm Radar – wie Autobauer Geely seine Pläne in Deutschland vorantreibt


    Der chinesische Autobauer Geely ist hierzulande vor allem als größter Daimler-Aktionär bekannt. Seit dem vergangenen Jahr ist der Konzern von Milliardär Li Shufu aber auch selbst in Deutschland vertreten – still und leise, aber mit großen Ambitionen.

    Mit knalligen Shows und Ankündigungen im Stile von Tesla-Chef Elon Musk haben sie es bei Geely nicht so. Ohne viel Aufhebens und weitgehend unter dem Radar der Öffentlichkeit hat sich der chinesische Autokonzern und Daimler-Großaktionär im vergangenen Jahr ein Standbein in Deutschland aufgebaut. Dass Geely Auto Technical Deutschland (GATD) sein Hauptquartier im hessischen Raunheim bei Frankfurt ...

    weiterlesen auf t3n.de


  • 20.01.2020 - China: Regierung plant Standard für Wechselakkus


    Die chinesische Regierung will einen industrieweiten Standard zum schnellen Wechsel von E-Auto-Akkus durchsetzen.

    Ein Elektroauto aufzuladen, dauert. Eine Lösung dafür wäre der automatische Wechsel des Akkus. Dann hätten Fahrerinnen und Fahrer schon nach einem kurzen Boxenstopp wieder ordentlich Leistung für die Weiterfahrt. Während die Idee im Westen bislang nicht wirklich Fuß fassen kann, arbeiten mit Nio und BAIC Bluepark in China allerdings gleich mehrere Autobauer an entsprechenden Lösungen. Unter ...

    weiterlesen auf t3n.de


  • 18.01.2020 - Elektromobilität: Öffentliches Laden darf kein Luxus werden


    Wenn nicht jeder sein Elektroauto in der Öffentlichkeit schnell, einfach und zu fairen Preisen aufladen kann, dann wird es nichts mit der Elektromobiliät. Ein Kommentar von Frank Feil.

    Als wir uns Ende 2018 für ein Elektroauto entschieden haben, taten wir dies in erster Linie aus Überzeugung. Der Elektromobilität gehört die Zukunft – und insbesondere auf kürzeren Strecken wollten wir so früh wie möglich auf ein Auto mit Verbrennungsmotor verzichten. Allerdings: Hätten wir damals durch unseren Neubau nicht die Möglichkeit gehabt, das Elektroauto in der eigenen Garage mit Strom ...

    weiterlesen auf t3n.de


  • 17.01.2020 - Share Now: Ein Viertel der Flotte besteht aus Elektro-Autos


    Share Now, das Mobilitäts-Joint-Venture von BMW und Daimler, betreibt jedes vierte Carsharing-Fahrzeug inzwischen elektrisch und sieht sich damit als Vorreiter der Elektromobilität.

    Die bisher unter den Namen Drivenow und Car2go firmierenden Mobilitätsdienste von BMW und Daimler wurden vor rund einem Jahr unter das Dach des Gemeinschaftsunternehmens Share Now gestellt. Seit Mitte November 2019 gibt es die Share-Now-App, die eine Fortführung der bisherigen Car2go-App ist und Kunden die übergreifende Buchung der Angebote ermöglicht. Anteil der Stromer steigt wie ...

    weiterlesen auf t3n.de

Erfahrungsberichte

Erfahrungsbericht über das Elektrofahrzeug Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb

19. Juni 2019

Hier ein Update zu meinem letzten Erfahrungsbericht:

Ein dreiviertel Jahr ist seit meinem Bericht zu diesem Fahrzeug vergangen und der Kilometerstand beträgt inzwischen 16.035 km. Ich bin somit seit September 2018 ca. 6.600 km gefahren. Ich habe in der Zeit keinerlei negativen Erfahrungen mit dem Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb gemacht, so dass ich mich immer noch für den Kauf diese Fahrzeugs oder auch eines "normalen" Elektrofahrzeugs aussprechen kann.

19. September 2018

Ich hatte nun die Möglichkeit, den Audi A3 etwa ein Jahr lang ausgiebig zu testen. In diesem Zeitraum bin ich ca. 9.400 km gefahren.  

Der Audi A3 ist mein drittes Elektrofahrzeug. Wobei dieses Fahrzeug nicht wie die vorherigen ein reines Elektrofahrzeug, sondern ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb ist. Das heißt, ich kann mit dem Fahrzeug sowohl Benzin als auch Strom tanken.

Da die bereits für meine Vorgänger aufgezeigten Vor- und Nachteile auch für den Audi A3 gelten, möchte ich in diesem Erfahrungsbericht mehr auf den Hybrid-Antrieb eingehen. Ein großer Nachteil des Elektrofahrzeuges ist die geringe Reichweite, die bei dem Audi 3 lediglich zwischen 35 und 40 km beträgt. Durch den Hybrid-Antrieb schaltet das Fahrzeug automatisch auf Benzin um, wenn der Strom verbraucht ist. Mit einem vollen Benzintank komme ich dann ca. 700 km weit. Durch den Hybrid-Antrieb beschleunigt das Fahrzeug wesentlich schneller als ein Elektrofahrzeug mit reinem Stromantrieb.

An dem Audi A3 gefällt mir sehr das virtuelle Cockpit. Das bedeutet, dass sich alle Informationen gestochen scharf direkt vor den Augen des Fahrers abspielen und die Informationen wie z.B. Tacho und Drehzahlmesser werden absolut präzise dargestellt. Weiterhin kann man zwischen zwei Ansichten wählen.

Auch gefällt mir bei diesem Fahrzeug die Betankungsmöglichkeit mit Strom. Entgegen der seitlichen Lademöglichkeit bei dem VW e-Up, befindet sich diese bei dem A3 vorne mittig des Fahrzeuges.

Nach diesem Testjahr kann ich die Anschaffung eines Audi A3 mit Hybrid-Antrieb auf jeden Fall empfehlen.

 

Erfahrungsberichte über das Elektrofahrzeug VW e-Up

15. September 2015

Inzwischen bin ich an 231 Arbeitstagen insgesamt 9.700 km mit dem VW e-Up gefahren.
Aufgrund der Nutzung des Fahrzeugs seit nunmehr über einen Jahr kann ich die Vorteile aus meinem letzten Bericht von Februar 2015, wie z. B. einfache Handhabung, schnelle Beschleunigung, gute Wendigkeit etc. noch deutlicher unterstreichen.
In den Sommermonaten ist mir aufgefallen, dass die Nutzung der Klimaanlage die Reichweite beeinflusst. Das heißt, bei vollgeladenem Akku komme ich anstatt 130 km nur noch höchstens 110 km. Das ist eine Tatsache bei Elektrofahrzeugen und ist nicht markenabhängig.

— — — —

5. Februar 2015

Seit Juni 2014 gehört der VW e-Up mittlerweile zu meinem Arbeitsalltag. An insgesamt 121 Arbeitstagen bin ich ca. 5.200 Kilometer gefahren. Das Elektroauto hat viele Vorteile, die ich inzwischen beurteilen kann. Dazu gehören aus meiner Sicht:

Der e-UP ist:

  • kostengünstig
  • fährt geräuschlos
  • verfügt über ein übersichtliches Cockpit
  • lässt sich einfach handhaben
  • beschleunigt schnell und
  • ist wendig.

In den Sommermonaten beträgt die Reichweite bei vollgeladenem Akku ca. 130 km. Im Winter allerdings reduziert sich die Reichweite in auf ca. 70 km. Bis zum heutigen Tag ist dieses allerdings der einzige Nachteil, den ich nennen kann.

 

Erfahrungsberichte über das Elektrofahrzeug Citroën C-Zero

Unser Meister Michael Wetzel testete sein Dienstfahrzeug -ein Elektroauto- auf Alltagstauglichkeit. Hier seine Erfahrungen:

21. März 2014

Abschlussbericht über das Elektrofahrzeug Citroën C-Zero

Seit September 2011 war der Citroën C-Zero mein Dienstfahrzeug, so dass ich den Wagen in zweieinhalb Jahren ausgiebig testen konnte. Gefahren bin ich in der Zeit 19.506 km. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich nachfolgend die Vor- und Nachteile des Stromfahrzeugs aufzeigen:

Vorteile des Citroën C-Zero:

  • Beitrag zum Klimaschutz
  • sehr günstig, da man mit ca. 4 Euro 120 km fahren kann
  • problemlose Betankung, da das Fahrzeug an die Steckdose angeschlossen werden kann
  • sehr wendig
  • Innenraum bietet ausreichend Platz für 4 Erwachsene
  • gute Übersicht im Cockpit und problemlose Bedienung
  • der Kofferraum verfügt über ein Ladevolumen von 166 Litern
  • die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 140 km/h, so dass auch Autobahnfahrten kein Problem sind
  • gute Beschleunigung
  • aufgrund der geringen Größe ergeben sich kaum Parkplatzschwierigkeiten
  • kein Werkstattaufenthalt während der Testphase
  • keine Inspektionskosten

Nachteile des Citroën C-Zero:

  • geringe Reichweite
  • Reichweite zusätzlich temperaturabhängig: je kälter die Außentemperatur, je geringer die Reichweite. Das bedeutet bei Temperaturen von ca. 5 ° Grad und weniger eine Reichweite von 60 - 80 km.
  • Vollbetankung dauert mehrere Stunden
  • sehr geräuscharm, so dass Fußgänger und Radfahrer das Fahrzeug sehr spät oder gar nicht wahrnehmen und so ein vorausschauendes und aufmerksames Fahren unbedingt gegeben sein muss.
  • höhere Anschaffungskosten

Insgesamt kann ich sagen, dass ich mit dem Citroën C-Zero während der Testlaufzeit sehr zufrieden gewesen bin und ich das Fahrzeug für eine gute Alternative, besonders als "Stadtauto", halte.